Digitale Gesundheitscoaches

Forschende der Universität St.Gallen und der ETH Zürich untersuchen, wie Messwerte von tragbaren Sensoren mit künstlicher Intelligenz verknüpft werden können.

Um chronisch Kranke effektiver zu unterstützen, sollen die Messwerte von tragbaren Sensoren (Wearables) mit künstlicher Intelligenz verknüpft werden. Seit 2012 untersuchen Forschende der Universität St.Gallen und der ETH Zürich, wie digitale Gesundheitscoaches als Mediatoren zwischen Patientinnen und Patienten, Leistungserbringern und Dritten fungieren können. Dazu sollen das Gesundheitsverhalten und der Gesundheitszustand möglichst kontinuierlich und unauffällig erfasst werden. Das Ziel ist, dass eine Intervention – zum Beispiel im Spital – nur dann erfolgt, wenn ein gesundheitskritisches Verhalten beziehungsweise ein kritischer Zustand erkannt wurde.

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