Gemeinsame Forschungsprojekte

Das Medizinische Forschungszentrum des Kantonsspitals St.Gallen arbeitet bereits heute mit Forschungsteams aus dem Bereich «Gesundheit und Leistungsfähigkeit» der Empa St.Gallen zusammen.

Die wissenschaftliche Exzellenz sowie die technologischen und organisatorischen Voraussetzungen am KSSG und an der Empa machen Projekte und Produktentwicklungen in diesen Bereichen möglich: Wundbehandlung und Hygiene, gesunde Umwelt und Lebensmittel, personalisierte Medizin, Telemedizin sowie Altern in der Gesellschaft.

Seit 2015 haben das Kantonsspital St.Gallen und die Empa 15 gemeinsame Forschungsprojekte lanciert.

Reduktion der bakteriellen Besiedelung von urologischen Medizinprodukten

Das KSSG arbeitet daran, Medizinprodukte besser verträglich zu machen und ihre Besiedelung mit Bakterien zu verlangsamen oder gar ganz zu verhindern. Hierzu besteht eine intensive Zusammenarbeit mit dem «Laboratory for Biointerfaces» der Empa in St. Gallen. Neben experimentellen Untersuchungen werden auch translationale und klinische Fragestellungen bearbeitet.

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eMedizin von morgen

Für medizinische Produkte von morgen werden elektronische Vernetzung und Datenaustausch immer wichtiger. Das KMU-Update an der Empa hat gezeigt, wie sich Ärzte und Forscher die zukünftige digitale Medizin vorstellen und mit welchen Forschungsprojekten sie diese Wirklichkeit werden lassen.

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Leucht-Pyjama behandelt Neugeborene

Babys, die nach der Geburt an einer Gelbsucht leiden, werden mit kurzwelligem Licht behandelt. Empa-Forscher haben nun einen leuchtenden Pyjama entwickelt, der die Therapie im Brutkasten ersetzt. So kann das Neugeborene unbeschwert und warm in Mamas Armen gesund werden.

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